Plakat Zeichnung Gärtnerhof Oldendorf

Gärtnerhof Oldendorf

Comic Radieschen

Neuer Flyer 2017- Titelblatt

Neuer Flyer 2017- Titelblatt

  


 


   Auch wenn die Außentemperaturen es nicht vermuten lassen:                                              Bei uns ist der August heiß!


   Gleich bei zwei Ereignisse Anfang und Mitte August wird uns ganz warm ums Herz. Zum einen             haben wir einen neuen Flyer! Wir hätten nicht gedacht, dass unser Exemplare vom Januar                 innerhalb eines halben Jahres aufgebraucht sein würden. So haben wir die Gelegenheit genutzt         und den Flyer neu, frischer und dynamischer gestaltet.


   Spätestens beim Hoffest für unsere SoLawi-Mitglieder, Freunde und Förderer können sich alle            mit neuen Flyern zum Weitergeben eindecken. Daneben gibt es natürlich viele weitere                      Attraktionen und wir stecken mitten in den Vorbereitungen für den 19. August.


 


 


 


 


 


 


 


 


 



Unkräuter, Beikräuter, Wildkräuter – Heilkräuter?


In der deutschen Sprache haben wir viele Begriffe für manchmal ein und dieselben Sachen, die sich nur in einem winzigen Detail unterscheiden. Zum Beispiel bei Kräutern. Wir haben Kräuter, Küchenkräuter und die oben erwähnten Unkräuter. Dazu kommen noch Beikräuter und Wildkräuter und mache von denen sind auch noch Heilkräuter. Manchmal ist es nur eine Frage des Blickwinkels, wann ein Kraut ein Unkraut, ein Kraut zum Verzehr oder Heilkraut ist.


Auch wir vom Gärtnerhof rupfen manchmal Kräuter aus, weil sie sonst das Wachstum unserer Gemüsekulturen hemmen oder beeinträchtigen würden. Schließlich konkurrieren sie im Boden mit unseren Aussaaten und Jungpflanzen um die Nährstoffe und Platz. Aber sind sie deshalb Unkräuter? Denken wir zum Beispiel an die Vogelmiere oder das hübsche Franzosenkraut. Beides haben wir bei unseren Jäteaktionen aus dem Boden entfernt – doch beides kann man auch essen! Vogelmiere enthält z.B. mehr Kalzium, Magnesium und Eisen als Kopfsalat. Ebenso kann man junge Löwenzahnblätter oder Gierschblätter essen. Einzel oder zusammen, auch mit Vogelmiere oder Brennessel, peppen sie jedes Rührei oder jeden Frischkäse auf. Aber keine Angst – wir ernten das nicht für Euch.


Doch ein paar Tipps haben wir noch. Viele sogenannten Unkräuter haben auch eine Heilwirkung. Haben Euch Insekten gestochen und ein kühlendes, den Juckreiz minderndes Gel ist nicht zur Hand? Dann probiert doch einmal den heilenden Saft von Spitzwegerich, der wächst fast überall an Wiesenrändern und Wegen. Spitzwegerich lässt sich leicht an den Blütenähren mit “Heiligenschein” erkennen, s. Bild rechts. Auch hilfreich sind die zerquetschen Blätter von Giersch (da ist er wieder), Sauerklee oder Sauerampfer.


Ebenso können kleine Wunden wunderbar mit natürlichen Wundpflastern behandelt werden, gerade wenn man draußen unterwegs ist. So unterstützen die zerriebenen Blätter der Schafgabe und des Gänseblümchens die Wundheilung.


 


 


 

 


 


 


 


 


 


 


 


So schön kann der Sommer sein!


Auch wenn es Anfang Juli recht frisch und regnerisch war, so zeigt sich auch bei uns in der Norddeutschen Tiefebene der Sommer jetzt von seiner schönsten Seite. Die Gemüse und Kräuter wachsen und gedeihen einfach prächtig und versprechen eine üppige Ernte. Kleiner Tipp am Rande: Jetzt schon erste Wintervorräte anlegen. Gurken lassen sich prima einlegen oder ebenso wie Zucchini zu leckeren Chutneys verarbeiten. Und Tomaten einfach als Sugo oder Passata in heiße, sterile Gläser abgefüllen.


 


 


 

Cooler Tipp für heiße Tage: Gurken-Limo


Im Bremer Viertel kennt man sie schon, in Walle ist sie nicht nur an heißen Sommertagen angesagt: Die Rede ist vom Trendgetränk Gurken-Limo. Wir haben hier zwei Rezepte zusammengestellt. Hauptzutat ist natürlich unserer Landgurke Tanja.


 


Gurken-Limo


Zutaten ca. 4 Gläser


235 ml Wasser


100 g Zucker


1 kleine Landgurke Tanja, geschält


Saft von 6 Zitronen


Wasser und Zucker in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, simmern lassen bis der Zucker aufgelöst ist. Den entstandenen Zuckersirup abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die geschälte Gurke pürieren. In ein sehr feines Sieb gießen und die Flüssigkeit ca. 15 Minuten auffangen. Dann das Gurkenwasser mit dem Zuckersirup und dem Zitronensaft mischen. Kalt servieren.


 

Gurken-Limo II


Zutaten für ca. 1 Liter


1 geschälte Landgurke Tanja


50g Zucker


1 Prise Salz


220 ml Läuterzucker


150 ml Limettensaft


500 ml Mineralwasser


Die geschälte Gurke in Scheiben schneiden, mit Zucker und der Prise Salz vermischen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Gurkenscheiben in ein Sieb schütten und den gewonnenen Saft auffangen. Die Gurkenscheiben danach pürieren, wieder in ein sehr feines Sieb geben und den Saft mit dem schon gewonnenen Saft vermischen. Davon 120 ml Gurkensaft abmessen und mit den Läuterzucker und Limettensaft vermengen. Mit Mineralwasser aufgießen und kalt servieren.


 

 


Schlag auf Schlag: Depot-Eröffnung jetzt auch in Pennigbüttel


Kaum das wir in Horneburg und Bremen-Blumenthal je einen neuen Standort eröffnet haben, nun gibt es auch erstmalig ein Depot in der Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck, Ortsteil Pennigbüttel. Schön das unsere Gemüsefreuden und der Solidarische Gedanke so gut bei den Menschen ankommen. Und wir freuen uns auf jede Menge neue Mitglieder aus dem Kreisgebiet!


 


 

Kurioses und anderes Getier: Nematoden leben bis zu 10 Jahre und Forellenschwänze stehen auf'm Acker


Wer hätte das gedacht – so ein Fadenwurm (Nematod) kann bis zu 10 Jahre alt werden. Manch technisches Gerät schafft gerade mal 24 Monate und gibt kurz nach der Garantie den Geist auf. Nicht so ein Fadenwurm! Dieser nistet sich auch schon einmal gerne als Parasit in unsere Frühlingszwiebeln ein. Dort saugt er dann den Pflanzensaft und lässt das Frühjahrsgemüse unschön verkrüppeln.


Ganz anders die Forellenschwänze. Saftig grün und gesprenkelt mit braunen Punkten stiehlt diese neue Salatsorte jeder Regenbogenforelle die Schau. Zuminst auf dem Acker vom Gärtnerhof.


Aufgeschnappt beim Jäte-Schack am Wochenende.


 


 

Nachlese Jungpflanzen- und Staudenmarkt: Fotos von Helmut Schellhammer


Weitere viele schöne Eindrücke finden sich unter dem Menüpunkt Gärtnerhof Oldendorf/ Fotos.


 

Jungpflanzenmarkt

Jungpflanzenmarkt

Tomatenpflanzen ueber alles!

Tomatenpflanzen ueber alles!

So viel Auswahl

So viel Auswahl

 


 


 


 


 


 


 


 


 


Unsere SoLawi wächst und gedeiht!


Wie das Gemüse so auch die SoLawi: Der Frühling beschert uns nicht nur erste, leckere Gemüsefreuden, sondern lässt auch die Mitgliederzahlen wachsen. Ein toller Erfolg für unsere gemeinsame Arbeit und Mühen. Wir freuen uns, in Horneburg das erste Depot im Landkreis Stade eröffnet zu haben! Und auch in Bremen tut sich was. Demnächst werden wir in Blumenthal vertreten sein. Ein neues Depot in Bremens nördlichester Ecke ist in Gründung.


 


 

Jungpflanzen- und Staudenmarkt voller Erfolg !


Was hatten wir doch für ein Glück: Die Sonne schien, es war angenehm warm und sehr viele Besucher und SoLawi-Mitglieder haben den Weg zu uns gefunden. Und das trotz Baustelle. Es war wirklich ein schöner Sonntagnachmittag. Um 12 Uhr standen schon die ersten Besucher vor der Tür und von da an wurden es stetig mehr. Die Hofführung zur Jungpflanzenanzucht stieß auf soviel Interesse, dass wir spontan noch einen extra Vortrag zur Solidarischen Landwirtschaft anbieten konnten.


An alle Mitwirkenden, Hofaufräumer, Bankaufsteller, Kuchenspender, Kaffeekocher, Fotomacher, Pflanzenverkäufer und liebe Menschen: Habt vielen Dank für Eure tolle Unterstützung !


 


 

Auf Wunsch nun auch Honig – neue Kooperation gestartet


Seit kurzem bietet die SoLawi Oldendorf e.V. auf Wunsch auch köstlichen Honig aus dem Landschaftsschutzgebiet Blockland & Umzu an. Heinz Wildner, Imker aus Leidenschaft, hat drei Bienenvölker in Bremen-Gramke und dem Blockland. Er ist Mitglied beim Imkerverein Bremen-Blumenthal, bei mellifera, dem Netzwerk Blühende Landschaft, de-Immen und arbeitet auch mit dem BUND Bremen zusammen. Biokultur und natürliche Vermehrung des Schwarm stehen bei ihm an erster Stelle und so passen er und sein Bio-Honig ideal zur SoLawi. Die leckeren Sorten reichen zur Zeit von Blütenhonig über Frühtracht mit Rapshonig bis zu Sommerblüte.


Wer sich sich für die wesensgerechte Imkerei, Bienen, Honigherstellung und Heinz Wildner interessiert, dem sei schon einmal der Tag der offenen Tür auf dem Bioland Hof Bavendamm im Blockland ans Herz gelegt. Demnächst mehr unter Termine.


 


 

April, April – macht was er will …


Des einen Freud, des and'ren Leid, doch wir Gärtner aus dem schönen Oldendorf sind immer bereit! Dichter sind nicht an uns verloren gegangen. Dafür kennen wir uns zum Glück bestens mit dem Gemüseanbau aus. So wächst und gedeiht bei uns gerade alles sehr zufriedenstellend. Natürlich haben auch wir uns ein bisschen Sorgen um die jungen Pflänzchen gemacht. Viele Kulturen sind schon in den Gewächshäusern gepflanzt. Um sie vor Temperaturschwankungen zu schützen, werden die Empfindlichen und Wärmeliebenden wie Tomaten und Paprika jeden Abend liebevoll abgedeckt.


Doch das ist nur eine der vielen Aufgaben, die jetzt im Frühjahr anstehen. Neben der Jungpflanzenanzucht, dem Umpflanzen, Hacken und Jäten, sähen wir auch schon ins Freiland aus. Die ersten Sätze Kohlrabi, Blumenkohl, Zwiebeln und Salate sind bereits draußen. Pastinaken, Petersilienwurzeln, Zuckermais und Honigmelonen sind gesät. Die Kürbisse keimen gerade vor und Sellerie, Weiß- und Rotkohl sind pikiert. Die vorgekeimten Kartoffeln warten auf ihren Umzug in die frische Frühlingserde. Die Gurken und der Fenchel wachsen fröhlich vor sich hin und auch die Möhren- und Zucchini-Jungpflänzchen entzücken das Gärtnerherz.


So freuen wir uns schon auf den ersten Sonntag im Mai, wenn bei unserem Jungpflanzen- und Staudenmarkt viele der Gemüsesorten und Blumenstauden den Besitzer wechseln werden. Neben dem Verkauf besteht auch die Möglichkeit zum Tausch von Saatgut sowie zur Hofführung zum Thema Jungpflanzenanzucht. S.a. Termine. Wir freuen uns auf viele Besucher!


Und genauso wie die Natur üppig ins Frühjahr startet, wächst auch unsere SoLawi stetig weiter. Viele neue Mitglieder sind hinzugekommen, neue Depots haben sich gegründet und weitere werden noch hinzukommen. Ganz aktuell und frisch dabei: Ein erstes Depot in Horneburg, Richtung Altes Land!


 


 

  Sicheres Einkommen – und zufriedene Mitglieder


  Vielschichtiger Artikel auch über unsere SoLawi in der ZEIT-Online, 17.04.2017


 


 Ganzer Artikel unter folgendem Link:


 http://www.zeit.de/karriere/beruf/2017-04/solidarische-landwirtschaft-bauern-nachwuchs-jobalternativen/komplettansicht?print


 


 

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Das neue Gärtnerjahr beginnt nun endlich ! Der März und das Frühjahr stehen vor der Tür, die Sonne entfaltet langsam ihre Kraft und die Pflanzen wollen wachsen.


Wir freuen uns riesig darauf, mit Euch zusammen in eine neue Saison zu starten und mit Euch die Vielfalt unseres Gartens zu teilen. Die Anbaupläne sind ausgetüfftelt, die Fruchtfolge steht. Das neue Saatgut und die Steckzwiebeln sind da und die Kartoffeln sind bestellt. Wir werden wieder das vollständige Sortiment an schmackhaften Fein- und Lagergemüse mit Euch aussähen, aufziehen und pflegen – ernten und aufbereiten. Um Euch jetzt schon einiges zu nennen: Von Pastinaken und Möhren, Blumenkohl und Wirsing bis zu Tomaten, Gurken, Paprika, Melonen, Salaten, Zuckermais, Radischen und Kürbis, Bohnen, Rote Beete, Poree und Zwiebeln und, und, und …. Wir möchten Euch, der Natur, den Insekten und unserem Boden eine größtmögliche Auswahl und Vielfalt an Arten und Sorten bieten. Damit Mensch und Natur sich auch gesund und umfassend ernähren können. Und wir freuen uns darauf!


Im März wird es weiter gelagertes Wintergemüse wie Möhren, Pastinaken und Rote Beete sowie frisches Grün aus unseren Gewächshäusern geben. Entgegen der ursprünglichen Absprache gibt es bedauerlicherweise keine weitere Kartoffellieferung vom Sophienhof an die Alt-Mitglieder. Das tut uns leid! Das heißt für alle Mitglieder mit Zusatzvereinbarung in diese Saison startet das Kartoffeljahr voraussichtlich im August. Wir versuchen und hoffen, unsere eigenen Frühkartoffeln so zeitig wie möglich ernten zu können. Neu ab März liefern wir Euch auch die leckeren Brote unseres Kooperationspartners, der Backstube Am Mühlenberg. Im Mai dann, wenn der Boden so langsam warm wird, können wir neben den knackigen Salaten die ersten frischen Fenchel, Kohlrabi und Blumenkohlköpfe aus unseren Gewächshäusern ernten. Und je stärker die Sonne wird, desto mehr können wir auf das Freilandgemüse setzen.


 

Umleitung via Schießsportanlage

Umleitung via Schießsportanlage

   Umleitung wegen Baustelle


   Hier unsere Empfehlung, wie Sie am besten zu uns gelangen:


   Aus Hambergen kommend biegen Sie in Oldendorf rechts Richtung Steden ab auf die            Stedener Straße. Dann die 3. Straße links Richtung Schießsportanlage auf die Straße           Zum Neuen Esch. Die nächste links an der Absperrung Anlieger frei vorbei in den               Hellingster Weg. Bis zum Ende folgen. Links abbiegen, auf der linken Seite erste               Einfahrt führt zum Gärtnerhof.


   Aus Axstedt kommend siehe Hambergen.


   Aus Wellen und Beverstedt kommend normale Baustellen-Durchfahrt.


 


 


 


 

Prüfung bestanden – wir gratulieren!


Jamil, unser bisheriger Auszubildender am Gärtnerhof und im 4. Lehrjahr der Freien Ausbildung, hat seine Prüfung mit Bravour bestanden! Auch seine Jahresarbeit zum Thema “Einbringung von Untersaaten in der Jungpflanzenanzucht” ist ein echtes Novum. Wir gratulieren Jamil zu seiner bestandenen Prüfung ganz herzlich und freuen uns, dass er sich ab März um das Lagergemüse für die SoLawi kümmert!


Feierliche Freisprechung ist am 25. Februar 2017 in der Waldorfschule Bremen Osterholz. s.a. Termine


 


 

Gemüse mal anders – Großer Bericht im Kurier am Sonntag, 12.02.2017

Kurier am Sonntag 12.02.2017

Kurier am Sonntag 12.02.2017

 


 


    Tolle Reportage im Stadtteil-Kurier Bremer Westen (Weser Kurier) mit viel           Hintergrundinfos, 06.02.2017


    Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.


 

Stadtteil-Kurier Bremer Westen 06.02.2017

Stadtteil-Kurier Bremer Westen 06.02.2017


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Neuer Kooperationspartner gefunden – ab März liefert die Backstube Am Mühlenberg leckeres Biobrot in die Depots


Die Demeter-zertifizierte Backstube Am Mühlenberg aus Lilienthal backt ab März 2017 für die SoLawi und den Gärtnerhof Oldendorf. 6 leckere Brote stehen zur Auswahl: zwei Hefebrote, ein Sauerteigbrot, ein Backfermentbrot (milder Sauerteig), ein weizenfreier Dinkel-Toast und ein süßes Brot. Schon die Hälfte aller Mitglieder hat ihre Bestellwünsche geordert. Alle Biobrote sind aus hochwertigem Getreide, feinsten Saaten und reinsten Zutaten frei von Gentechnik. Die Teige sind in Ruhe gereift und mit viel Liebe und nach traditioneller Handwerkskunst verarbeitet. Das spricht für hohe Qualität und die SoLawi Oldendorf freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.


 

 


Neue Vorstandsmitglieder gewählt !


Uwe Kesy, 1. Vorsitzender der SoLawi Oldendorf e.V. und seines Zeichens Kriminalbeamter a.D. erhält ab sofort Unterstützung von Ulrike Fischer und Sabine Prieser. Beide wurden am Sonntag, 22.01.2017, auf der Jahreshauptversammlung des Vereins einstimmig von den Mitgliedern gwählt. Sabine ist 2. Vorsitzende. Als Director Global Sales Operations liegen ihr besonders der Umwelt- und Tierschutz am Herzen. Ulrike, genannt Rike, ist die neue Kassenwartin und Mitgliedsbetreuerin. Die selbständige Kommunikationsdesignerin und Umweltaktivistin bereichert außerdem den Beirat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.


Sabine Prieser

Sabine Prieser

Ulrike Fischer

Ulrike Fischer

 


 


 


 


 


 


 


 


Schöner Artikel im Hamme Report, 22.01.2017


Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken.

HammeReport 22.1.2017

HammeReport 22.1.2017

   Neben dem im Zeitungsbericht erwähnten Depot im Hofladen Oldendorf gibt es  


   selbstverständlich noch viele weitere Depots in Bremen, Bremerhaven und


   dem Umland. Mehr Infos unter dem Menüpunkt 'Die Depots'.

 


 


 


 


 


 


Zeitungsmeldung über die Solidarische Landwirtschaft Oldendorf im Osterholzer Anzeiger !


Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Osterholzer Anzeiger 18.1.2017

Osterholzer Anzeiger 18.1.2017

 


    KORREKTUR: Telefonnummer vom Gärtnerhof muss lauten 04748/ 931 638


 


 


 


 

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Unser neuer Flyer 2017 ist da!

Flyer 2017/ Seite1

Flyer 2017/ Seite1

Flyer 2017/ Seite2

Flyer 2017/ Seite2

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Eine häufig gestellte Frage: Und was gibt es im Winter?


 


Keine Sorge, im Winter gibt es nicht nur Kohl. Aber zuerstmal wollen wir erklären, was den überhaupt der Winter für uns Gärtner ist. In der Gärtnerei ist der Winter nicht im Dezember wenn es kalt wird, sondern je nach Witterung von Februar/ März bis Mai. Denn dann reduzieren sich die Gemüsebestände im Lager langsam. Und das neue Gemüse ist noch ganz klein und jung oder wird gerade vielleicht erst ausgesät. Dann muss es erst noch wachsen.


 


Also was gibt es denn nun von Februar/ März bis Mai zu essen? Möhren, Pastinaken, Rote Beete, Wurzelpetersilie, Steckrüben, Weißkohl, Rotkohl, schwarzen Rettich, Porree, Kürbis, Postelein, Feldsalat, Asiasalat, Spinat, Mangold und Petersilie.


Dies ist natürlich abhängig davon, wie die Ernte im letzen Sommer und Herbst ausgefallen ist.

 


 


 


JETZT für 1 Monat SCHNUPPERN


Lust mitzumachen – aber irgendwie noch unentschlossen? Dann einfach erstmal für 1 Monat reinschnuppern. Schreib' uns einfach eine Email, dann klären wir alles weitere … ! post@gaertnerhof-oldendorf.de