Plakat Zeichnung Gärtnerhof Oldendorf

Verein Solidarische Landwirtschaft Oldendorf e.V.


Die Hauptaufgabe des Vereins liegt in der Mitgliedsbetreuung, diese findet vornehmlich per Email statt und umfasst u.a. An- und Abmeldungen, Abrechnungen, sowie allgemeine Information an die Mitglieder zu organisatorischen Themen. Die Depots werden von den Mitgliedern eigenverantwortlich geführt und das gelieferte Gemüse selbst verteilt. Jedoch unterstützt der Verein auch hier, vor allem bei der Neugründung von Abholstellen.

Uwe Kesy

Uwe Kesy

Sabine Prieser

Sabine Prieser

Ulrike Fischer

Ulrike Fischer

Der Vorstand besteht zur Zeit aus drei Mitgliedern, dem Vorstandsvorsitzenden Uwe Kesy, der 2. Vorsitzenden Sabine Prieser und der Schatzmeisterin (Ul)Rike Fischer.


 

Der Beirat, gebildet aus Vereinsmitgliedern und Vertretern der Kooperationspartner – zur Zeit Jan Bera – berät den Vorstand bei seinen Entscheidungen.


Einmal im Jahr – gegen Ende Januar – findet eine Mitgliedervollversammlung statt. Hier legt der Vorstand seinen Rechenschaftsbericht über Aktivitäten und Finanzen des Vereins vor. Der Hof macht Kosten und Gewinne des Gärtnerjahres transparent und präsentiert die Planung für das kommende Jahr. Auf der Basis dieser Planung findet die Bieterrunde statt, durch die die Mittel zur Finanzierung der Solawi Oldendorf bereitgestellt werden.


Weitere Versammlungen gibt es nicht, jedoch treffen sich die Mitglieder bei den Veranstaltungen auf dem Hof, die über das Jahr verteilt stattfinden.


Um ein weiteres Wachstum der Solawi Oldendorf anzuregen, engagiert sich der Verein auch bei der Pressearbeit und nimmt an Veranstaltungen zu entsprechenden Themen teil.

 


 


 


Auszüge aus der Satzung des Vereins “Solidarische Landwirtschaft Oldendorf e.V.“:


Der Verein versteht das Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft in seiner ideellen Ausrichtung als Projekt zur gemeinsamen Selbstversorgung.


Mit seiner Arbeit möchte der Verein dazu beitragen, dass Menschen aus der Region wieder mehr Verantwortung und Bestimmung über ihre Ernährung erlangen und dafür regionale Wirtschaftskreisläufe aufbauen.


Der Verein stellt den organisatorischen Rahmen für seine Mitglieder, um für diese Ziele tätig zu werden. An den Aktivitäten des Vereins können auch Nicht-Mitglieder als Förderer teilnehmen.


Die Umsetzung der Ziele und Zwecke des Vereins und damit das Gelingen der Vereinsarbeit ergeben sich aus der Eigeninitiative und dem Engagement seiner Mitglieder, der Bereitschaft zur Zusammenarbeit unter den beteiligten Personen und zur Vernetzung nach außen.